Jüdisch-christlich

Jüdisch-christlich

Religionen und Weltanschauungen
haben Stärken und Schwächen.

Religionen und Weltanschauungen
sind zeitbedingt und bewegen sich in einem Kontext.

Religionen und Weltanschauungen
sind ambivalent und können Gutes und Schreckliches bewirken.

Neutestamentliches bewegt sich im Raum des Alttestamentlichen:

Zum Beispiel: Die Grundregel,
andere zu lieben wie sich selbst,
findet sich im Ersten wie im Zweiten Testament.

Zum Beispiel: Ob es eine Auferstehung gebe und welcher Art sie sei,
War innerhalb des Judentums zur Zeit von Jesus
ein kontrovers diskutiertes Thema.

Zum Beispiel: So unterschiedlich Jesus beurteilt wird, ist klar:
Es steht noch etwas aus,
die Welt ächzt und seufzt.

Das Christentum ist ohne das Judentum nicht zu verstehen.

(Tag des Judentums, Röm 11,16-18, Mt 5,17-19)